Es gibt für alles einen Grund. Am 1. Dezember gibt es einen guten Grund, um das luxus Basement suxul zu besuchen für eine Tribunal-Veranstaltung im 4/4-Takt. Unser Takeover der Stadtrunde wird nämlich ein erstes dieser Gattung sein. Auf freundliche Einladung des Clubs lassen wir uns die Gelegenheit nicht entgehen und versuchen musikalisch unsere Entfaltung aufzudrücken. Nicht zu groß gegriffen mit dem Leitsatz – support your local dealer, homies and friends. Hier vier, womöglich, gute Gründe, warum ihr den Abend besuchen solltet:

1. Premiere von ‘about the bird’ in Ingobingo

Wie wir bereits berichteten (Ist es das Aus von Vogelfrei?), scheint die Vogelfrei-Boy-Band tatsächlich nicht mehr ganz so pubertär zu sein wie früher, sondern eine solide Reifung durchgestanden zu haben.
Jeder der Vögel macht seinen $hit, doch der Musik bleiben alle treu. Joninger & Bene B haben mit ihrem mittlerweile gar nicht mal so neuem Projektabout the bird einige versiffte Berliner Nächte auf dem Buckel und werden die gewonnen Eindrücke und Erfahrungen dieser spirituellen Vibes und Styles in dieser Nacht authentisch und prämierenreif, wie auf dem roten Teppich, mit großem Trara rausposaunen.

Redaktioneller Zusatz: Trotz aller wilden Spekulationen bleibt sich die Vogelfrei-Krew in einer Sache treu:
am 25. Dezember schmeißen die Boys gemeinsam die legendäre und mittlerweile traditionsreiche Fiderallala-Weihnachtssause im KAP94. Das wird groß. Dickpics inklusive.

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2. Kurator wieder offline

Nach dem Tagtraum Festival freuen wir uns endlich wieder aus den Digitalien auszubrechen und uns offline und analog zu zeigen. Klar leben wir von Bits, Bytes und geiler LTE Verbindung, doch von Beats und Kicks und geilen Drinks natürlich auch. Der feierwütige Kurator-Squad freut sich auf ein Tänzchen mit den Musikanimateuren des Abends: about the bird, Mike Dee und Filinski3000!

Und weil einige von uns an dem Date vor Ort sein werden, ist es auch eine gute Gelegenheit mit uns über unser neustes Projekt Ingolstadt 2030 zu quatschen.

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3. Endlich wieder derbe Suppe

Wir machen seit geraumer Zeit die Beobachtung, dass die musikalische Vielfalt ein wenig flöten geht, nicht nur in Ingolstadt, sondern überall. Die Musikwelt hat so viele unterschiedliche Facetten zu bieten, die aber einen Entfaltungsraum brauchen. In Ingolstadt sind wir glücklicherweise von einer bunten Palette an Abwechslung gar nicht so weit entfernt. Es gibt viele unterschiedliche Locations, die meist unterschiedlichen Musikansatz fahren. Sie sind auch stets bemüht, jedes Wochenende etwas “Neues” zu bieten. Wir haben auch eine Vielzahl an Musik-Schaffenden und DJs, die unterschiedliche Genres pflegen und bespielen. Doch im Grundsatz fehlt es teilweise an Input von außen. Und das liegt nicht unbedingt daran, dass die Ladenbetreiber nicht gerne mehr Abwechslung booken würden, sondern daran, dass das Ingolstädter-Publikum zum Großteil nur einen Einheitsbrei hören will und sie auch nur dann in die Läden hineinspazieren, wenn X oder Y läuft. Ein Plädoyer für mehr offene Köpfe! #openminded

Das gilt allerdings auch für DJs. Wie oft waren wir in Location X oder Y, der Laden kaum gefüllt und der DJ der Stunde zieht seine harte Linie konsequent durch und konzentriert sich kaum aufs Publikum, das vielleicht erst abgeholt werden möchte und durch einen zugänglichen Einstieg in die musikalische Reise des Abends mitgenommen werden will.
Oder Scheiß auf Einstieg und Abholung, vielleicht einfach mal was Neues und Abwechslungsreiches ausprobieren?  (Wir erinnern uns an dieser Stelle an die überdurchschnittlichen Skills und das perfekte Publikum-Feinfeeling von Pionier Rave_Maki.)

Anyways, bei der Stadtrunde machen wir es anders als es meist läuft.
Um eine bunte Suppe zu kreieren, spielen die DJs die ganze Nacht. Parallel. Keine fixe Spielzeit, sondern ein gemeinsamer Akt des Auflegens, aus alle Richtungen der Disc Jockeys. Was dabei musikalisch rauskommt ist pure Improvisation und eine Wechselwirkung.

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4. Der letzte Grund: kein Grund, sondern die Gästeliste

Wer an diesem Punkt angelegt ist, hat womöglich alle 4 Gründe durchgelesen. Als Dankung und Entschädigung dieser Zeit, bieten wir für die ersten 10 Kommentare unser diesem Facebook-Post 10 oder mehr Gästelisteplätze an. Vielleicht einen, vielleicht 2 pro Person. We’ll see (:

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Es wird ein Fest. Dope!