da sitzen wir nun bei 30 grad und stellen uns vor wie schön es wär, diese welle in ingolstadt… machbar ist sie, das kommt aus einer studie der Technische Hochschule Ingolstadt hervor. stattdessen wurden die chancen vertan, wie so viele andere. statt vorzulegen, bevorzugen es viele entscheider in der stadt, eher nachzuziehen.


wirklich konstruktiv hat die stadt nie mit der initiative Eine Welle für Ingolstadt dieses szenario durchgespielt.

aktuell bevorzugt man es nun eher inkonsequent und konzeptlos die donau zu beleben. da hilft jedes schöne sommerfest nicht.
das gestalterische verständnis und zukunftsorientiertes denken fehlt an der donau. das sieht man am kongresshotel – auch der donau(NICHT)strand zeigt das.

das “referat OB – zentrale verwaltungsaufgaben” der stadt Ingolstadt.de sollte aufhören seinen namen allzu wörtlich zu nehmen. verwalten ist das eine, gestalten das andere. die neuen märchenhütten für die adventszeit interessiert keine sau. hört bitte auf gedanklich im winter zu sein. seid einfach schon im nächsten sommer. bei der hitze kann man grad viel lernen.  https://youtu.be/WnzJhXmTqVo?t=6s

 

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nicht wegen den bürgern sondern wegen der stadt bewegt sich nichts (bürgerinitiativen gibt es genug, stattdessen werden sie nur ausgebremst und sogar ums bürgerfest musste gekämpft werden). so bleibt ingolstadt provinz und verspielt sein hohes potential. eigentlich ist es viel mehr.

“keine aufenthaltsqualität, trostlose architektur, fehlender erlebniswert” schreibt auch das “City-Dossier Ingolstadt”, welches für audi entwickelt wurde.

zeit dass sich was dreht. liebe stadt ingolstadt, ihr habt den ball. jetzt bitte erstklassig, nicht nur beim FCI.