Die Zusage vom Land Bayern ist gekommen, Ingolstadt kriegt den Zuschlag und damit ca. 8 Millionen Euro für den Aufbau eines digitalen Gründerzentrums. An dieser Stelle gratulieren wir! Das Ganze kann eine absolute Bereicherung für unsere Stadt werden und wir hoffen darauf, bald zusammen mit anderen Bürger durch die Räume des Dallwigks schreiten zu können.

Das Konzept der THI

PowerPoint-Präsentation
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Jetzt geht es auch recht schnell ans Eingemachte. Was als nächstes passiert und was wir Prof. Dr. Schober, dem Präsidenten der THI mit auf den Weg gegeben haben, erfahrt ihr im nachfolgenden Interview:

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Für diejenigen die es nicht schon bei Facebook gesehen haben, es gab auch eine kurze Gesprächsrunde im Rahmen des Barcamps des Existenzgründerzentrums. Entschuldigt bitte an dieser Stelle die schlechte Tonqualität. Beim nächsten mal kommt das Micro mit 🙂

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Ein offener Rahmen, macht das Dallwigk reicher!

Wir sind immer noch der Meinung, dass die Beteiligung von Bürgermeinungen bei der weiteren Ausgestaltung des Projekts, dieses noch reicher werden lässt und zu einem Netzwerk führt, was man sich für diesen Ort wünscht. Es wäre ein symbolisches Zeichen und würde zeigen, dass man die Ideen der Bürger als Bereicherung und nicht als Last wahrnimmt. Diese Hoffnung haben wir auch an Herrn Prof. Dr. Schober herangetragen und ihm die Ergebnisse unserer digitalen Ideenfindungsplattform als Booklet überreicht:

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Wir hoffen sehr, dass die verantwortlichen Akteure die darin geäußerten Ideen, Meinungen und Ängste ernst nehmen und mit in den weiteren Prozess einbinden. (das Booklet als pdf) Vielen Dank an dieser Stelle nochmal für den reichhaltigen Input und Eure Stimmen!

 

Ein externer Dienstleister

Leute sind es satt, dass ohne sie entschieden wird, deswegen wäre es eine Allgemeine Bereicherung, im Verlauf der Ausgestaltung offene Workshops anzubieten, bei denen Ideen der breiten Masse ermitellt und eingebaut werden. Dies würde auch dazu führen, dass das Netzwerk des Dallwigs breit, innovativ und kreativ wird. Im besten Falle würden diese von einem externen Dienstleister durchgeführt, der die gewonnenen Eindrücke bündelt und zum Ausgangspunkt für die Entwürfe und Ausgestaltungen der Agenturen macht, welche das Kavalier Dallwigk dann im Detail ausgestalten. Von den Nutzern, für die Nutzer!

Zudem wäre mit dieser Vorgehensweise sichergestellt, dass man den Prozess nicht der Klüngelei verdächtigen könnte. Es wäre kein Lippenbekenntnis, sondern ein starkes Zeichen für den Willen zur gemeinsamen Gestaltung unseres Lebensraums, den wir als junge Ingolstädter Bürger sehr schätzen würden!

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Wir schauen sehr auf das, was dort jetzt getan wird. Den Worten müssen Taten folgen! Natürlich waren alle Gespräche konstruktiv, alle Gesprächspartner freundlich und zustimmend. Wir bedanken uns recht herzlich für den Austausch und hoffen auch selber etwas mit der Ermittlung der Bürgerideen beigetragen zu haben… Wir wissen aber auch, dass das Gerede von Beteiligung Taktik sein kann. Das man schwammige Zusagen macht und am Schluss keine Zeit war, die Möglichkeiten nicht gegeben, usw… . Wenn man es wirklich ernst meint und will, dann geht alles! Wir haben große Hoffnung in den nachfolgenden Prozess und die Beteiligten Akteure, bitte enttäuscht uns nicht! Es wäre ein großer Schlag für unser Politik und Demokratie Verständnis und würde bestätigen, was in vielen Kreisen laut gerufen wird. Die Eliten interessieren sich nicht für das Volk, sind abgehoben und arrogant. In dem Sinne. Lasst Taten sprechen! Tragt zum Kulturwandel bei, den wir so bitter benötigen!